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Team Austria in Sotschi – die erste Woche



Am Freitag ist die erste Woche in

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Sotschi um und endlich hat das Eishockeyturnier der Männer gestartet! Am Mittwoch gab es bereits zwei Spiele in Gruppe C. Für Österreich hat das Olympische Tunier mit dem Spiel gegen Finnland (4:8) begonnen, der Weltmeister aus 2011 war die deutlich bessere Mannschaft. In der ersten Woche am Schwarzen Meer hat sich rund um das Nationalteam einiges getan, hier wollen wir einen kurzen Überblick zu den Ereignissen schaffen.

Von Sonntag auf Montag sind die drei NHL-Spieler Thomas Vanek, Michael Raffl und Michael Grabner zum Team gestoßen. Ebenfalls mit Verspätung, erst am Mittwoch, ist Co-Trainer Christian Weber in Sotschi eingetroffen. Wie wichtig ein Trainer, der erst am Ende der Vorbereitung zur Mannschaft stößt, überhaupt ist, sei dahingestellt.

 

Ohne Weber konnten die Österreicher auf alle Fälle am Samstag das erste Testspiel gegen Slowenien mit 4:1 für sich entscheiden. Für die Tore von Österreich sorgten Lebler (2), Koch und Setzinger. Brian Lebler zeigt sich also weiterhin in guter Form. Für Linie reicht es trotzdem nicht, diese bilden Vanek – Koch – Setzinger.

Das Spiel gegen Lettland, der zweite geplante Test, wurde kurzfristig abgesagt. Grund dürfte eine leichte Erkältungswelle im Team Österreich gewesen sein.

Mit dem Eintreffen der drei NHL-Spieler musste sich dann außerdem auch das Trio Peintner, Heinrich und Rotter verabschieden.

 

Vor dem ersten Spiel gegen Finnland drehte nsaid with viagra sich im Eishockeyteam hauptsächlich alles um die Stars aus Übersee. Bei den vielen Äußerungen zum Turnier machten sich dann auch die – nicht immer ernst gemeinten – unterschiedlichen Einschätzungen der Spieler bemerkbar:

Michael Grabner zum Beispiel bezeichnet die Reise nach Sotschi gleich als „quest for gold“

 

Thomas Vanek bleibt in einem ATV-Interview realistischer, so sagte er auf die Frage des Reporters wie hoch er die Aufstiegschancen in Prozent betiteln würde:

Null wahrscheinlich, aber das ist ok. Wie schon öfters gesagt, wir müssen realistisch sein. Wir sind ein Underdog aber das ist nichts Schlimmes

Eines war vor dem Match gegen Finnland jedoch sicher, die Euphorie unter den Eishockeyfans in Österreich ist riesig. Aber auch zuhause gebliebene Spieler wie Phillip Pinter freuen sich auf das Spiele.

 

Das letzte Spiel bei einem Olympischen Turnier gegen Finnland fand übrigens 1994 in Gjøvik/Norwegen statt. Das Match damals endete mit

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6:2 für Finnland! Wenn man am Donnerstag in Sotschi ein besseres Ergebnis erreichen will, wird viel von den Center-Spielern und Starkbaum abhängen. Die Gegner am Bullykreis werden Barkov, Jokinen, Kontiola und Immonen sein und wir wollen es so ausdrücken, es gäbe durchaus leichtere Gegenspieler.

 

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Der Stimmung im Team vor dem Match konnte auf alle Fälle besser nicht sein. Die Spieler präsentieren sich der Öffentlichkeit viagra how long before auf den diversen Plattformen mit viel Humor. Olympische Spiele dürften wohl einfach Spaß machen!

 

Das erste Spiel bei den Olympischen Spielen gegen Finnland ging am Donnerstag dann aber mit 4:8 verloren. Trotz einem gutem Beginn, Michael Grabner traf nach 36 Sekunden zur Führung für Österreich, setzte sich die internationale Erfahrung der Finnen schußendlich durch. Vor allem der Doppelschlag am Ende des ersten Drittels war der Knackpunkt im Spiel, innerhalb von acht Sekunden stand es 4:2. Mit einem Unentschieden nach 20 Minuten wäre eventuell noch etwas möglich gewesen, am Ende gewinnt Finnland aber verdient, auch in dieser Höhe. Für die Tore der Österreicher sorgten Michael Grabner (3) und Thomas Hundertpfund. Michael Raffl zeigte mit zwei Assists ebenfalls eine gute Leistung auf der Centerposition.

 

Die drei besten von Österreich waren:

Michael Grabner führt mit seinem Hat-Trick vorerst sogar die Scorerwertung des Tuniers an.

 

Nach dem ersten Spiel darf man durchaus zufrieden mit der Leistung unseres Teams sein, gegen Finnland vier Tore zu schießen ist eine beachtliche Leistung. Die Probleme in der Defensive sind keine Neuigkeit und lassen sich leider nicht nur mit Kampfgeist ausmerzen. Am Freitag (18:00) trifft das Eishockeyteam auf den Titelverteidiger und Turnierfavoriten Kanada!

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