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Eishockey Allgemein

Suomi Hockey Blog 13/14-004



Seit gut einer Woche ist die Liga Saison 13/14 beendet. Im Finale standen mit Oulun Kärpät und Tappara Tampere die zwei Mannschaften, die auch den Grunddurchgang klar beherrscht haben. Am Ende holte sich Kärpät mit einem fulminanten Schlusssprint den sechsten Meistertitel.

Kommen wir zuerst zu den grossen Enttäuschungen der Saison. Neben dem Vorjahresmeister Ässät, das den Grunddurchgang auf dem bescheidenen zwölften Rang beendete und somit die Playoffs klar verpasste, sind besonders die beiden Grossklubs aus Helsinki, HIFK und Jokerit hervorzuheben. Jokerit, die Mannschaft wird bekanntlich in der nächsten Saison an der KHL teilnehmen, scheiterte in der Qualifikation für die Playoffs an HPK. Nicht viel besser erging es HIFK, allerdings waren die Erwartungen beim Traditionsklub heuer ohnehin nicht allzu gross. Nach einem starken Zwischensprint zu beginn der zweiten Hälfte der Saison, folgte der grosse Einbruch, der in der Entlassung von Cheftrainer Raimo Summanen Ende Februar endete. Aber auch Harri Rindell konnte das Nichterreichen der Playoffs nicht mehr verhindern. Für die neue levitra when to take Saison wurde als Cheftrainer Antti Törmänen, der vergangene Saison in Bern entlassen wurde, geholt.

Zu den positiven Überraschungen in der Liga zählten in der abgelaufenen Spielzeit ohne Zweifel SaiPa, das erst im Halbfinale vom späteren Meister nach hartem Kampf mit 4:1 eliminiert wurde. Das Team von Headcoach Pekka Tirkkonen, der auch zum Trainer der Saison gewählt wurde, überzeugte mit starken eisläuferischen Qualitäten und Kampfgeist. Zudem hatte man mit do i need a prescription for cialis ex-NHL Goalie Jussi Markkanen, er wurde mit dem Titel des besten Torhüters 2013/14 ausgezeichnet, und dem sich stetig weiterentwickelnden Andreas Bernard den notwendigen starken Rückhalt im Tor. Solide präsentierten sich auch die Espoo Blues, die sich nicht nur für die Post-Season qualifizieren konnten, wo sie sich im Viertelfinale erst im siebenten Spiel gegen Lukko geschlagen geben mussten. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie der Verein die Abgänge von Tommi Huhtala, Eetu Pöysti (beide Jokerit) und Tomi Sallinen (Leksand), drei der besten fünf Scorer, verkraften wird.

Positiv hervorzuheben ist sicherlich auch das Auftreten von HPK. Das Team aus Hämeenlina beweist Jahr für Jahr, dass man mit guter Arbeit im Klub, trotz limitierter finanzieller Mittel, gutes Eishockey abliefern kann. Heuer war, nachdem man in der Playoff Qualifikation Jokerit schlagen konnte,

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im Viertelfinale gegen Kärpät Schluss. Herausragender Spieler bei HPK war der erst 19-jährige Torhüter Juuse Saros, der nicht nur in der Liiga eine außergewöhnliche Leistung bot, sondern Finnland auch zum U20 Weltmeistertitel führte und somit völlig verdient zum Rookie of the Year in Finnland gewählt wurde.

In der nächsten Saison wird sich in der Liiga, wie die höchste Spielklasse seit der heurigen Spielzeit heisst, einiges ändern. Durch die Abwanderung von Jokerit musste ein Ersatz gefunden werden. Das Ligagremium beschloss, wirtschaftliche und regionale Kriterien entscheiden zu lassen und verweigerte dem Gewinner der Mestis im Vorhinein den Aufstieg. Zum Nachfolgeverein von Jokerit wurde Sport Vaasa von der Westküste Finnlands bestimmt. Der Verein hat eine starke Fangemeinde und mit 4448 Plätzen besitzt die Vaasa Arena auch ausreichende Kapazität für die Liiga. Trotz der von den Verantwortlichen vorgebrachten Argumente gab es nach Bekanntwerden der Entscheidung jede Menge Diskussion – besonders darüber, das Mestis Champion KooKoo wie bereits gesagt, keine Chance auf den Aufstieg hatte – trotz einer zum Beispiel 6000 Zuschauer fassenden Halle.

Bei Jokerit stand diese Saison bereits viel zu viel im Zeichen des Eintritts in die KHL. Viele Spieler im Team wussten, dass sie keinen neuen Vertrag mehr erhalten würden, der Siegeswillen hielt sich dementsprechend in Grenzen. Hinter den Kulissen wurde seit Monaten am Aufbau einer möglichst schlagkräftigen Truppe für die KHL gebaut. Mit Linus Omark, Johan Harju, Niklas Hagman, Ryan Gunderson und Daine Todd wurden auch schon namhafte Verpflichtungen bekanntgegeben. Dazu konnte man einige Schlüsselspieler aus der Liiga zum Verein lotsen. Eine Baustelle ist dagegen sicherlich noch die Torhüterposition. Nach dem Abgang des herausragenden Leland Irving, der mit Avangard Omsk

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in Verbindung gebracht wird, konnte mit Riku Helenius bisher kein adäquater Ersatz gefunden werden. Hier besteht sicherlich noch Handlungsbedarf. Als Trainer konnte von eine echte Grösse des finnischen Eishockeys verpflichtet werden – Erkka Westerlund, derzeit noch finnischer Nationaltrainer, konnte von GM Jari Kurri für den Job gewonnen werden.

Um das Thema Liiga abzuschliessen, noch ein paar Statistiken zur abgelaufenen Saison:

Topscorer:

1. Ville Vahalahti 59 GP / 20 G / 32 A

2. Michael Keränen 52 GP / 17 G / 35 A

3. Ivan Huml 57 GP / 11 G / 38 A

4. Kristian Kuusela 60 GP / 19 G / 27 levitra recreational use A

5. Éric Perrin 60 GP / 16 G / 30 A

 

Torhüter:

1. Jussi Rynnäs 40 GP / GAA 1.51 / SVS% 0.939

2. Tomi Karhunen 21 GP / GAA 1.95 / SVS% 0.930

3. Ville Kolppanen 48 GP / GAA 2.18 / SVS% 0.927

4. Juha Metsola 56 GP / GAA 1.92 / SVS% 0.926

5. Ryan Zapolski 58 GP / GAA 2.02 / SVS% 0.926

 

 

Das letzte Saisonhighlight der Eishockeyfans in Finnland ist naturgemäss die Weltmeisterschaft vom 9.-25. Mai in Minsk. Finnland spielt in einer Gruppe mit Russland, USA, Schweiz, Deutschland, Lettland, Weissrussland und Kasachstan.

Im vorläufigen Kader von Erkka Westerlund steht mit Pekka Rinne nur ein NHL Spieler. Bis zum Beginn der Weltmeisterschaft könnte sich das aber durchaus noch ändern. Derzeit umfasst das Team 13 Spieler, die ihr Geld vergangene Saison in Finnland verdienten, neun Spieler aus der KHL und jeweils einen Spieler aus der NLA, der AHL und der SEL. Bei den Oddset Games in Schweden an diesem Wochenende trat Finnland in folgender Besetzung auf:

Team Finland Oddset Games