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O-Töne ForeCheck-Podcast #8-14 [Michael Raffl, Michael Grabner,…]



In der aktuellen Ausgabe des ServusTV ForeCheck-Podcast spricht Martin Pfanner mit Michael Raffl (Philadelphia Flyers) und Michael Grabner über den aktuellen Status ihrer Verletzungen und den Entwicklungen in ihren Teams. Linz-Coach Rob Daum spricht über die aktuelle Situation bei den Black Wings.

 

Michael Raffl (Forward Philadelphia Flyers):

…darüber, wie es ihm mit seiner Rehab nach seiner Verletzung geht:

Noch sehr schmerzhaft. Ich war gestern 10 Minuten am Eis und heute 25, ist aber ein Schritt in die richtige Richtung denke ich.

…darüber wie seine Verletzung passiert ist:

Ich habe einen Schuss von einem Verteidiger geblockt und das war

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sehr schmerzhaft. Das ist aber alles was ich dazu sagen kann…

…darüber, wie sein Zeitplan nach seiner Verletzung aussieht:

Das war die offizielle Meldung, ich denke und hoffe aber, dass ich früher zurück
kommen kann. Eine Verletzung ist immer schlimm, mental muss man schon arbeiten, dass man in kein Loch fällt. Es war nicht einfach, ist aber eine Chance körperlich wieder fit zu werden und vielleicht noch stärker zurück zu kommen…

…darüber, ob er auch einmal auf seine Statistiken zurückblickt:

In der Liga gibt es sehr viele sehr gute Spieler und wenn man nicht immer an sich arbeitet und sein bestes gibt, dann ist seine Position schneller weg als du denkst. Da gibt’s sowieso keine Zeit zum Ausrasten. Ich bin gleich hart am arbeiten, als im Sommer…

…darüber, wie er die Zeit des Trainerwechsels mitbekommen hat:

Den Trainerwechsel habe ich gar nicht miterlebt, weil ich zu der Zeit in der AHL tätig war. Nach dem Trainerwechsel bin ich erst in die NHL aufgerückt, da kann ich nicht viel sagen…

…darüber, wie lange er am „Playoff – Aus“ knabbern hat müssen:

„Man verliert nie gerne. Das spürt man schon eine Zeit lang, vor allem wenn die Rangers dann bis ins Finale kommen. Das geht dir schon durch den Kopf, dass das eigentlich du sein könntest, aber als Sportler muss man auch lernen damit umzugehen…

…über seine Vertragsverlängerung:

Natürlich habe ich gewusst wie meine Situation aussieht, dass ich nach diesem Jahr keinen Vertrag mehr habe. Ich habe meinen Agenten gefragt was er denkt. Am Ende des Jahres haben die Flyers uns kontaktiert und gefragt wies ausschaut und da war ich schon sehr froh und stolz darüber…

…über seine 75 NHL Spiele und die Belastung dadurch:

Man spürt das schon und braucht nach der Saison länger um sich zu regenerieren auch mental. Ich habe auch zu früh zu trainieren begonnen im Sommer und dadurch auch einen kleinen Einbruch bekommen. Aber ich war in der Situation noch nie und das hat mich auch klüger und stärker gemacht denke ich…

…über das Nationalteam:

…Das Nationalteam ist ein Thema. Natürlich konzentriere ich mich voll auf die Flyers, aber wenn der Anruf kommt bin ich bereit für Österreich zu spielen, so wie immer!…

…darüber, wie er die Erste Bank Eishockey Liga verfolgt:

Ich bin eigentlich immer up-to-date. Ich telefonier viel mit meinem Bruder und mit meinen Kumpels die noch aktiv sind in der Liga. Die Highlights schaue ich mir an und wenn es sich ausgeht auch ein Laola1 oder ein Servus TV Livespiel…

…über das Potential den Stanley Cup zu gewinnen:

Ja warum nicht? Die Liga ist so eng, jedes Team kann jedes schlagen und in den Playoffs, wenn du einen heißen Tormann hast und das Glück auf deiner Seite ist, dann kannst du jeden schlagen…

 

Michael Grabner (Forward New York Islanders)…

… darüber, wann er wieder spielen kann:

Das kommt jetzt darauf an. Ich habe die Woche wieder begonnen mit der Mannschaft zu trainieren. Heute ist ein Spiel und Mittwoch und Donnerstag werde ich weiter trainieren und dann hängt es von den Trainern ab wann sie mich einsetzen wollen, aber ich fühle mich schon sehr gut und hoffe, dass es in den nächsten Tagen aufwärts geht.

…über seine Operation:

Es war aber nur eine Operation an der Leiste, weil sie einfach so überdehnt war. Das braucht natürlich seine Zeit bis das wieder zusammen wächst. Es ist allerdings schon viel besser und ich hatte die letzten Tage auch keine Probleme. Ich glaube nicht, dass es mich noch viel zurückhalten wird. Das kommt auf die Trainer an, aber die Operation war nur ein kleiner Eingriff. Nach jeder Operation braucht es einfach Zeit bis das wieder verheilt…

…über sein Training:

Wir haben hier sehr gute Kraft- und Konditionstrainer und ich habe gleich nach der Operation angefangen das alles wieder aufzubauen. Natürlich weniger und mit leichteren Sachen. 30 – 40 Minuten am Laufband und ich habe natürlich probiert die Muskelmaße am Oberkörper zu halten.

 

Es ist alles recht flott gegangen. Ich habe 2 Tage nach der Operation wieder angefangen und bin 3 Wochen nach der Operation schon wieder am Eis gestanden. Man muss warten wie der Körper darauf reagiert. Schnelligkeit kann man nicht wirklich trainieren. Das habe ich jetzt in den letzten zwei Wochen am Eis versucht zurück zu holen.

 

Die Krafttrainings habe ich ein bisschen zurückschrauben müssen, das wäre ein bisschen zu viel Stress gewesen. Da hab ich schon gemerkt, dass das die ersten Male schwerer gegangen ist. Ich war doch sechs bis sieben Wochen nicht am Eis, das habe ich natürlich schon gespürt. Jetzt fühle ich mich aber wieder fit und bin auch konditionell gut drauf . Bei den Trainings habe ich mich schon sehr gut gefühlt die letzten zwei Tage…

…über die physisch stärker werdenden Spieler:

Nur das alleine ist es nicht, aber es hilft natürlich. Wir haben auch über den Sommer sehr gute Spieler geholt, die sich sehr gut eingefügt haben und auch sehr gut mit der Mannschaft harmonieren. Wir haben sehr gutes Eishockey gespielt. Wir hätten allerdings noch ein paar Spiele mehr gewinnen können, die wir verloren haben. Zur Zeit läuft es sehr gut. Es ist noch eine lange Saison, das muss man über die nächsten 60 Spiele auch noch aufrecht erhalten…

…darüber wie er die NHL Spiele mitverfolgt:

Bei den Heimspielen bin ich schon in der Halle, da mache ich im ersten Drittel noch Krafttraining und auch Physiotherapie und das zweite und dritte Drittel schaue ich mir dann am Fernseher in der Kabine an. Auswärts war ich nicht mit dabei, weil ich da daheim trainiert habe um wieder in Form zu kommen. Sonst bin ich schon in der Halle und versuch ein bisschen bei der Mannschaft zu sein weil jeder Eishockeyspieler weiß, dass wenn man verletzt ist, fühlt man sich ein bisschen abgeschirmt von der Mannschaft…

…über die Neuzugänge der Islanders:

Ich glaube alle. Wir haben ja gewusst was für Spieler wir geholt haben und vor allem was für Typen. Wir haben unsere Verteidigung und unsere Torhüter extrem verstärkt. Halak im Tor, der hat schon viel Erfolg gehabt bei anderen Mannschaften in seiner Karriere. Für mich die größte Überraschung ist der Kulemin. Er ist ein super Spieler in der defensiven Zone und ist ein sehr harter Arbeiter. Spielt gut in Unterzahl und auch fünf gegen fünf. Er ist sicher einer der schon sehr positiv überrascht hat…

…über die Pläne des Trainers:

Nein, wir haben auch sehr viele Spieler zur Zeit. Da müssen noch einige Entscheidungen getroffen werden, wenn ich zurück komme und mit den Trainern hab ich jetzt noch gar nicht gesprochen. Ich habe probiert mich von den Trainern ein bisschen fern zu halten und wieder zurück zu kommen. Wo und mit wem ich spielen werde, weiß ich noch nicht. Es wird auch ein paar Spiele dauern bis es wieder normal funktioniert…

…darüber wann er wieder 100% fit sein wird:

Sicher wird es ein bis zwei Spiele dauern, aber als Spieler versucht man natürlich der Mannschaft zu helfen. Ich werde ein bisschen schlauer spielen und keine riskanten Sachen versuchen. Aber es dauert einfach, das sieht man bei jedem Spieler der Verletzungen hat. Es ist die beste Liga der Welt…

…darüber, wie es sich anfühlt Torschützenkönig bei den Olympischen Spielen zu sein:

Natürlich ist das sehr schön, da habe ich auch mit Michi Raffl zusammengespielt. Es war eine schöne Erfahrung und ich hoffe dass wir diese auch nochmal machen dürfen. Den Torschützenkönig hätte ich mir nicht erwartet. Ich wäre schon froh gewesen nur ein Tor zu erzielen. Michi Raffl passt auch gut zu mir und es war lustig und ein Spaß dort dabei zu sein. Es war auch immer ein Kindheitstraum von mir, da ich schon als Kind immer die Weltmeisterschaften und Olympischen Spiele verfolgt habe, das war eine Erfahrung die ich nicht missen will…

…über seinen Kontakt zum ÖEHV:

Nein nicht viel. Ich hab mich auf die NHL vorbereitet, denn das ist mein Hauptziel. Was dann danach im verband passiert, auf das kann ich nicht viel einwirken. Ich spiele nicht für einen Herrn Suhonen oder einen Verband, sondern für mein Land. Wenn ich Zeit habe, werde ich mein Land so gut es geht vertreten. Wir sind immer erst kontaktiert worden, wenn klar war, dass wir die Playoffs nicht schaffen…

 

Rob Daum (Coach LIWEST Black Wings Linz)…

…darüber, wie schwer die Entscheidung über Gregor Baumgartner war:

Very difficult, because Gregor had been a part oft he success we have since I have been here. He is very professional. Hockey is great game but sometimes it isn´t a great business. We thought our team would be better with the decision we made.Unfortunately Gregor was caught in the decision we made and I thought he handle it very well. I am sure that when times goes on and he gets a few days to sort the things in his mind, he will move on. But it wasn´t easy…

…über eine mögliche Zukunft Baumgartners bei den Black Wings:

There are a number of different possibilities, but I don´t really get into it at this point. It depends on what Gregory thoughts are and he is going to take some time and I think that’s a really wise thing to do. It´s a extremely emotional time for a player who spent his entire life with hockey. Gregor will take some time. There has been some options propose to him. Right now it´s about taking out the emotion and getting away a little bit oft he situation and coming back looking for something that works…

…Über seinen Abschied beim Nationalteam:

it was a terrific coaching and learning experience. I did want to remain involved with the program I try to contact Alpo Suhonen to express my interest in continuing on with the program. I tried a number of times to contact him in a variety of different ways to let him know that I was really interested in staying involved, but unfortunately he never got back to me and we never had the opportunity to discuss in my continuing to be involved. I guess the reason is that the federation no longer wanted me to be a part of the program. I never got officially conversation of that but it became pretty obvois when they hired a new coach that I was no longer going to be involved. It wasn´t the fact that Many had left. The reason I coached the national team was that I wanted to give something back to the Austrian Hockey federation and I was able to do that for three years, but unfortunately for me the federation felt that they didn´t want me any longer…

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aufgezeichnet von: Matthias Folkmann – Servus TV
präsentiert von: TFB-Partner www.alpenrepublik.com