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International Specials

O-Töne Forecheck-Podcast #5 [M. Grabner, R. Herburger]



In der aktuellen Ausgabe des ForeCheck-Podcast spricht Constanze Weiß mit Michael Grabner über den bevorstehenden NHL-Saisonstart und Raphael Herburger erzählt aus seinem Leben in der Nationalliga A.

[Quelle: ServusTV ForeCheck-Podcast]

 

Michael Grabner (Stürmer New York Islanders) im O-Ton…

 

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…über die Geschehnisse rund um seinen viagra generic Landsmann Michael Raffl (Anm.: Rückversetzung zu den Adirondack Phantoms):

Ich hab’ ihm gleich eine SMS geschrieben und gefragt was der Trainer gesagt hat und ich hab’ ihm schon davor gesagt, dass das passieren könnte, und ich denke dass es kein Problem für ihn werden wird. Meiner Meinung nach wollen sie einfach dass er ein paar Meisterschaftsspiele in der AHL spielt und sich noch mehr auf das nordamerikanische Eishockey einstellt, denn die Spiele die ich gesehen habe, da hat er eigentlich gut gespielt und keine Fehler gemacht (…) Die canadian pharmacy vcl wollen wahrscheinlich dass er ein bisschen mehr Selbstvertrauen bekommt und ich hab’ gesehen dass er gestern in der AHL ja auch schon im ersten Spiel zwei Tore geschossen hat, also das war ja schon ein guter Einstand.

 

…über Raffls Chancen, vielleicht schon in Kürze wieder vom Farmteam in die NHL aufzusteigen:

Ich hab ihm gesagt dass er von meinem Gefühl her spätestens vor Weihnachten im NHL-Kader stehen und seine Chance bekommen wird (…) Das kann auch ein bisschen ein Test sein, um zu schauen wie er es hinnimmt und wie er sich unten tut, ob er einen Schleim hat, oder ob er einfach probiert sich wieder hinaufzuarbeiten. Ich weiß wie der Michi ist, der ist sehr ehrgeizig und wird schauen dass er unten so gut wie möglich spielt, um die Chance in der NHL zu bekommen, da mache ich mir keine Sorgen um ihn.

 

…über die letzte Saison und wie man heuer auf diese aufbauen möchte:

Es war letztes Jahr sicher eine gute Saison und es hat unserer Mannschaft sehr geholfen, dass wir in die Playoffs gekommen sind. Die Spieler haben gesehen wie man spielen muss um in die Playoffs zu kommen, und das ist ja dann eine ganz eigene Saison. Da ändert sich das Eishockey, denn es kann sein dass du sieben Mal gegen die gleiche Mannschaft spielst und ich glaube das hat uns in der Entwicklung sehr weitergeholfen. Jeder Spieler in unserer Kabine ist hungrig, dass wir es wieder in die Playoffs schaffen (…) Wir wollen heuer so anfangen wie wir letztes Jahr aufgehört haben.

 

…über die Veränderungen im Team der New York Islanders, und wie die Abgänge (u.a. von Kapitän Mark Streit) kompensiert werden müssen:

Wir haben ein paar junge Verteidiger die ein sehr gutes Trainingslager hatten und auch Verteidiger vom letzten Jahr die den nächsten Schritt in der Entwicklung machen werden (…) Wir schauen nicht wen wir verloren haben, sondern blicken nach vorne und ich denke da gibt es einige Junge die uns heuer helfen können.

 

….darüber, worauf sich die New York Islanders besonders konzentrieren müssen:

Sicher auf unseren Start. Die letzten Jahre haben wir die ersten zehn bis fünfzehn Spiele immer ein bisschen verschlafen (…) Jetzt ist es wieder eine Saison mit 82 Spielen und da ist es noch wichtiger, dass wir von Anfang an gut dabei, und nicht im Dezember schon wieder zehn Spiele hinterher sind. Wir müssen jedes Spiel 60 Minuten hart spielen.

 

…über seine ersten Olympischen Spiele und Österreichs Chancen:

Wir werden unser Bestes geben. Natürlich sind da die besten Nationen der Welt und wir werden schauen dass wir denen möglichst viele Probleme bereiten können. (…) Ich versuche so gut wie möglich zu spielen und dann werden wir sehen was rauskommt.

 

Zitate aus dem Gespräch mit Raphael Herburger (Stürmer EHC Biel/NLA)…

 

…darüber wie er in den Besitz einer Schweizer Lizenz kam:

Das war eher Zufall. Ich hab’ mit 15 ein Jahr in Kloten gespielt und dort haben sie damals gesagt, dass es nicht für eine Schweizer Lizenz reicht. Und dann hat mich letztes Jahr im Sommer der Papa eines Kollegen (Anm.: Vater von Martin und Stefan Ulmer) darauf aufmerksam gemacht, dass es jetzt doch möglich wäre, da uns die Zeit als wir mit 10 Jahren mit Dornbirn in der Schweizer Liga gespielt haben, angerechnet wurde. Wir wussten das nicht, das ist erst im Nachhinein publik geworden und dann haben wir da nachgesetzt und schlussendlich hat mein Manager es mir dann ermöglicht, dass ich einen Vertrag in der Schweiz bekomme.

 

…über die Regelung der Imports in der Nationalliga A im Vergleich zur Erste Bank Eishockey Liga und die Nachwuchsförderung:

Die Schweizer sind jetzt wieder auf vier Ausländern limitiert und man merkt dass der Nachwuchs sehr gefördert wird. Man ist dazu gewillt dass man die jungen Spieler einsetzt und die müssen dann auch Verantwortung übernehmen und so kommen auch immer wieder Spieler nach. In Österreich ist es als Junger vielleicht leichter dass man reinkommt, aber schlussendlich steht man dann in der Entwicklung, da einfach immer zehn Ausländer da sind, die ihre Position haben und die Jungen spielen halt hinten in den weniger wichtigen Rollen und sind eher Mitläufer. Und nach dem Punktesystem werde sie dann irgendwann mit Punkten ‚beschenkt’ und werden für die Team dann eher ein Opfer weil sie einfach der Punkteregel zum Opfer fallen.

 

…darüber, was am Eis der größte Unterschied ist zwischen der Erste Bank Eishockey Liga und der Nationalliga A:

Der größte Unterschied liegt darin, dass in der Schweiz mehr Wert auf das Tempo des Spiels gelegt wird. Es geht flott hin und her, links, rechts, und die Spieler sind eisläuferisch sehr gut (…) Die ersten Monate musste ich mich schon daran gewöhnen, dass man den Puck nicht so lange hat und dass man einfach schneller überlegen muss. Aber daran gewöhnt man sich im Training und bisher läuft es

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eigentlich sehr gut, die Trainer haben mich gut auf das System eingeschult.

 

…über seine Rolle beim EHC Biel:

Meine Rolle ist einfach, dass ich mit meinen eisläuferischen Fähigkeiten Schwung reinbringen, ein bisschen wirbeln und Strafen raushole und hin und wieder ein Tor schieße. Zur Zeit spiele ich in der ersten Linie und wir versuchen da einfach viel Wirbel vor dem Tor zu machen.

…über den Unterschied auf Clubebene:

Das war natürlich am Anfang ein bisschen ein Unterschied. Die Zielsetzungen sind natürlich schon unterschiedlich (…) Mit dem KAC gehst du jedes Jahr als Favorit in jedes Spiel und willst jede Saison gewinnen. Und cialis bez recepty wrocław hier in Biel müssen wir wahrscheinlich mehr als die Hälfte der Spiele gewinnen, damit wir überhaupt in die Playoffs kommen und es ist natürlich sehr interessant einmal in so einem Team zu sein.

 

…über (verletzungsbedingte) schwierige Zeiten in seiner bisherigen Karriere und wie er damit umgegangen ist:

Beim KAC ist man immer hinter mir gestanden und man hat mir nie einen Druck gemacht wenn ich verletzt war und mich immer unterstützt (…) Und wenn du das Gefühl hast, dann ist es natürlich viel leichter. Wenn du aber in einem Team bist wo dir gesagt wird, dass Ende des Jahres der Vertrag zu Ende geht und man nicht verlängert, dann ist die Situation natürlich schwer. Denn dann bist du auf dich selbst gestellt und machst dir Gedanken und dann weiß man ja, dass es bei einem Sportler schnell ins Negative gehen kann (…) Im Endeffekt sind Verletzungen natürlich immer negativ, aber es bringt einen Sportler auch immer weiter. Man lernt neue Situationen kennen und weiß, dass nicht immer alles positiv sein kann. (…) Ich glaube, dass es mir selber viel gebracht hat.

 

…über die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi und seine Chancen:

Jeder Eishockeyspieler will ins Nationalteam. Ich hab’ gelesen dass 70 Spieler nominiert sind und natürlich ist das eines meiner größten Ziele. Jeder Spieler will bei den Olympischen Spielen für Österreich dabei sein und ich probiere einfach mein Bestes. Schlussendlich hat der Trainer alles in der Hand, entscheidet wer dabei ist und man muss damit leben.