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International Specials

EA Sports NHL 13 – Review

Die NHL Saison 2012/13 bleibt virtuell „Aktuelles“ NHL-Hockey trotz Lockout? Die neueste Ausgabe der NHL-Reihe aus dem Hause EA Sports machts möglich. Die THEFANBLOG-Redaktion hat sich NHL 13 angesehen, auf Herz und Nieren geprüft und ein erstes Testurteil gefällt. Neuerungen Wie jedes Jahr schaffen es die Produzenten von EA Sports auch 2012, die beste Eishockeysimulation noch besser zu machen. Die allerwichtigste und bahnbrechendste Neuerung bei NHL13 ist das True Perfomance Skating. Im Gegensatz zum letztjährigen Spiel können die Spieler nun realistischer gesteuert werden; rückwärts skaten ist nun am ganzen Spielfeld möglich. Wie im richtigen Leben, können Spieler, die mit Vollgas vorwärts skaten, schwieriger in die Kurven fahren und weisen eine schlechtere Zielgenauigkeit auf. Gleiten die Spieler hingegen nur, sind sie wendiger, haben besseres Stickhandling und schießen genauer. Außerdem ermöglicht das neue Feature die Fähigkeit, tatsächlich 360° in jede Richtung zu skaten. Allerdings ist das True Performance Skating für langjährige Spieler etwas ungewohnt, da Spieler teilweise ungewöhnliche Drehungen vollführen, also ist eine längere Eingewöhnung wichtig. Weitere Neuerungen sind das manuelle Anpassen der KI und das Spielen des Winter Classic 2012 in Philadelphia mit Schmankerln von der authentischen Atmosphäre bis hin zu den obligatorischen Kampfjets über dem Stadion beim Singen des Star-Spangled-Banner....

BodyOfficer

BodyOfficer 003: Verletzungsursachen im Eishockey

Teil 2 der 6-teiligen Serie zu Verletzungen und Verletzungsursachen im Eishockey. Im Rahmen des Injury Reporting System hat die IIHF auch die Verletzungsursachen dokumentiert. Heute möchte ich die wichtigsten Informationen zu den Verletzungsursachen, -häufigkeiten und Positionen der Spieler grafisch aufbereiten. Die meisten Verletzungen werden durch Bodychecks verursacht, über 70 % der Verletzungen ereignen sich nicht an der Bande. Insgesamt gab es 2010 nur 2 Verletzungen in Folge eines Kampfes. Nach den Bodychecks sind Verletzungen durch den gegnerischen Schläger die zweithäufigste Verletzungsursache. Checks von hinten befinden sich glücklicherweise nur auf Platz 5 der IIHF Statistik. 2010 erlitten 37 Spieler bei IIHF Turnieren Riss-Quetsch-Wunden, das sind mehr als 21 % aller registrierten Verletzungen, also ein gutes Fünftel. Hauptverantwortlich für diese Verletzungen war der gegnerische Schläger. Die IIHF bezeichnete die große Anzahl von Gesichts- und Zahnverletzungen, vor allem bei der WM, als „entmutigend“ und sieht hier akuten Handlungsbedarf. Interessantes Detail: Bei 82% aller Gesichtsverletzungen wurde keine Strafe ausgesprochen. Auch die Verletzungshäufigkeit nach Positionen wurde ausgewertet. Am häufigsten von Verletzungen betroffen sind die Flügelspieler, gefolgt von den Verteidigern. Am seltensten verletzen sich die Tormänner. Die Verletzungshäufigkeit bei Flügeln und Verteidigern ergibt sich auch daraus, dass diese Positionen doppelt besetzt sind – im Gegensatz zum...

BodyOfficer

BodyOfficer 002: IIHF Injury Reporting System

Teil 1 der 6-teiligen Serie zu Verletzungen und Verletzungsursachen im Eishockey. Heute und in den kommenden 6 Wochen werde ich hier am Blog die gängigsten Verletzungen und Verletzungsursachen im Eishockeysport aufarbeiten. Um einen guten Überblick über das Thema zu erhalten, möchte ich heute mit einer Auswertung der Daten starten, die die IIHF im Rahmen ihres Injury Reporting Systems zur Verfügung stellt. Das IIHF Injury Reporting System (IRS) kommt seit der Saison 98/99 zum Einsatz. Es gibt Auskunft über sämtliche Verletzungen, die sich während der internationalen Turniere ereignen. Auch die kausalen Faktoren und Umstände, die zu einer Verletzung geführt haben, werden hier dokumentiert. Damit bietet das IRS die optimale Ausgangsbasis für einen Analyse der Verletzungen im Eishockeysport. Die von mir erarbeiteten Daten stammen aus dem Bericht von 2010. Für die IIHF liegt eine meldepflichtige Verletzung vor, wenn einer der nachfolgenden Punkte zutrifft: Ein Spieler kann am Rest des Spieles oder an den Aktivitäten des nächsten Tages nicht teilnehmen. Ein Spieler erleidet eine Riss- oder Schnittwunde im Gesicht. Ein Spieler erleidet eine Zahnverletzung. Ein Spieler erleidet eine Gehirnerschütterung. Ein Spieler erleidet einen Knochenbruch.   Die höchste Verletzungsrate gab es bei der U20 WM der Herren, die niedrigste beim olympischen Turnier der Herren. Die...

BodyOfficer

BodyOfficer 001: „Fucking Hüftn“

Die Gesundheit der Athleten ist der Schlüssel zum Erfolg Verletzungen, beziehungsweise vielmehr die Gesundheit der Spieler, haben direkten Einfluss auf die Performance des Teams. Daher werden wir auf THEFANBLOG ab der heurigen Saison mit BodyOfficer Christian Drobny regelmäßig Gesundheitsthemen und ihre Bedeutung für das Spiel beleuchten. Durch die ständige Weiterentwicklung von Materialien und Techniken wird der Eishockeysport immer schneller. Faktoren, die den Sport für die Zuschauer spektakulärer werden lassen, führen gleichzeitig dazu, dass das Spiel für die Athleten körperlich belastender wird. Noch nie hat der physische Zustand des Eishockeyspielers eine derart bedeutende Rolle gespielt. Auch die medizinische Betreuung der Spieler muss an diesen Umstand angepasst werden. Die individuelle Versorgung der Athleten ist definitiv zu einem leistungsbestimmenden Faktor geworden. Jedes Team will seine Key-Player in der bestmöglichen körperlichen Verfassung auf das Eis schicken. Wie wichtig eine umfassende gesundheitliche Versorgung und vor allem Diagnose bei Spitzensportlern mittlerweile geworden ist, durfte ich selbst 2010/11 beim damaligen VSV-Topscorer Michael Raffl aus nächster Nähe miterleben. Der Villacher litt über Wochen unter rätselhaften Schmerzen im Hüftbereich. Beschwerden, die durch seinen legendären „Fucking Hüftn-Sager“ vor den ServusTV-Mikros ganz Eishockey-Österreich beschäftigten und Raffl zur Pause zwangen. Die Suche nach dem Auslöser der massiven Schmerzen gestaltete sich schwierig und nach...

EBEL Specials

Movember Pain?

Ganz schön haarig geht es in der neuesten Ausgabe des Fanoptikums zu. Wir widmen uns einer bär(t)igen Spendensammlung, die mittlerweile weltweit die Eishallen erobert hat. Ein Fanoptikum im Zeichen von „Schnauzern auf Kufen im Einsatz für die Krebsforschung“ oder wie der Movember auch heuer wieder das Gesicht des internationalen Eishockeys verändert! Das THEFANBLOG FANoptikum erscheint in (un)regelmäßigen Abständen und enthält eine bunte Mischung aus interessanten und kuriosen Fundstücken unserer Web-Recherchen. Eine Hockey Linksammlung der etwas anderen Art.  Es ist Ende November und auf den Eisflächen in Nordamerika und Europa macht sich ein eigenwiller Haarwuchs-Trend bemerkbar. Man kennt mittlerweile die Tradition des Play-Off-Bartes, der Eishockey-Mannschaften weltweit im Frühling die Barthaare sprießen lässt, doch seit einigen Jahren sprießen jetzt auch im Spätherbst die (Oberlippen-)Bärte in der Eishockeygemeinde. Es ist Movember und die internationale Männerwelt lässt für ein ganzes Monat den guten Geschmack sein und widmet sich stattdessem dem guten Zweck. „Movember (Kofferwort aus dem engl. moustache („Oberlippenbart“) und november) bezeichnet eine aus Australien stammende Art des Fundraising, bei der sich jährlich im November Männer Oberlippenbärte wachsen lassen, um während des Monats Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung von Prostatakrebs und anderen Gesundheitsproblemen von Männern zu sammeln.“ So erklärt es Wikipedia und Eishockeyspieler und -fans auf der ganzen Welt machen mittlerweile Jahr für Jahr mit. Mo-tivierte...

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