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BodyOfficer 020: Schultereckgelenksprengung



Wieder ein Verletzungsbericht, wieder ein Spieler des EHC Linz. Daniel Oberkofler hat sich bei seinem Einsatz für das österreichische Nationalteam gegen Weißrussland eine Schultereckgelenksprengung zugezogen. Nachdem unterschiedliche Meldungen über seine Verletzung und über die Dauer seines Ausfalls in Umlauf waren, sollten wir uns dieses Thema genauer anschauen.

Das Schultereckgelenk (oder in der Fachsprache AC-Gelenk) befindet sich dort, wo das Schlüsselbein (Clavicula) mit einem Fortsatz des Schulterblattes (Acromion) zusammenstößt. Es ist ein kleines, aber für die einwandfreie Beweglichkeit der Schulter sehr wichtiges Gelenk, das durch mehrere Bänder gesichert und stabilisiert wird.

Quelle: oksb.de

 

Verletzungen des AC-Gelenks treten häufig beim Sport auf und wiedereinmal befinden sich Eishockeyspieler in der Risikogruppe. Die AC-Gelenksprengung entsteht fast immer durch Stürze auf den gestreckten Arm oder direkt auf die Schulter. Dabei zerreißen die sichernden Bänder. So entsteht eine veränderte Mechanik, die sich auf die Bewegungen im Schultergelenk auswirkt. Vor allem bei Bewegungen über dem Kopf und bei Aktivitäten vor dem Körper (Stickhandling) verspürt der Betroffene Schmerzen und Instabilität.

Die Verletzung des Schultereckgelenks kann in drei Schweregrade eingeteilt werden:

In besonders schweren Fällen kann das Schlüsselbein zusätzlich aus seiner ursprünglichen Lage verschoben sein.

Bei Verletzungen im Grad Tossy III kommt es zum sogenannten „Klaviertastenphänomen“: Das Schlüsselbein steht an seiner Außenseite auffällig hervor, es kann nach unten weggedrückt werden und steigt wieder hoch, sobald der Druck nachlässt.

Grundsätzlich kann man immer versuchen, eine Verletzung konservativ – also ohne OP – zu behandeln. Das würde bei einem Sportler natürlich zu einer kürzeren Ausfalldauer führen. Andererseits ist das Schultergelenk eines Eishockeyprofis großen Belastungen ausgesetzt und sollte daher die bestmögliche Stabilität aufweisen. Langfristig die beste Lösung ist daher, trotz der längeren Ausfalldauer, die operative Stabilisation des AC-Gelenks. Besonders bei Verletzungen im dritten Schweregrad. Für die OP selbst gibt es dann verschiedene Methoden, die – vereinfacht gesagt – alle die Wiederherstellung der korrekten Anatomie zum Ziel haben.

Nach der OP ist eine Ruhigstellung des Schultergelenks von 4-6 Wochen notwendig, damit die betroffenen Bänder gut heilen können. In dieser Phase sind nur passive Behandlungen möglich. Erst danach kann mit aktiven Übungen das volle Bewegungsausmaß wiedererlangt werden. Ins Kraft- und Aufbautraining sollte der Spieler erst einsteigen, wenn das volle Bewegungsausmaß erreicht ist. Die Dauer dieser Phase ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab . Genau deshalb gelten Schulterverletzungen als langwierig und kompliziert. Ein genauer Verlauf ist schwer vorherzusagen. Dennoch entsprechen die kolportierten 3 Monate einer sehr realistischen Einschätzung der Lage.

Nachtrag: Heute hat der EHC Linz bekannt gegeben, dass eine OP bei

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Oberkofler nicht nötig sei und man daher mit einem Ausfall von ca. 4 Wochen rechnet.

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