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Artikel von Herbert Orthacker [oha]


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Try-Out ++ Erfolg

Die 99ers sind wieder in aller Munde. In dieser Saison weniger wegen ihrer Undiszipliniertheiten, sondern wegen der Ausnützung der Try-Out-Klausel der Liga. Eines wird dabei jedoch meist übersehen – der Erfolg scheint auch zurück zu sein in Graz. In den letzten Saisonen waren es meist Foulspiele der Protagonisten am Eis oder des Vorstandes, die die Internetgemeinschaft in helle Aufregung gestürzt haben. In diesem Jahr ist es offensichtlich die Try-Out-Politik der Grazer, die beinahe alle Experten nicht verstehen wollen oder können. Worum geht es aber dabei? Bis 19. November 2014 können die Teams der EBEL so viele Tauschvorgänge in ihren Kadern vornehmen, wie sie wollen. Einzig die Punkteanzahl der gemeldeten Spieler darf 60 Punkt nicht überschreiten. Also können Spieler noch an einem Spieltag an- und abgemeldet werden ohne jegliche Konsequenzen. Die 99ers nutzen diesen Passus ausgiebig aus, so sind derzeit sieben Spieler auf Try-Out-Basis in Graz unter Vertrag. Genau der Umstand treibt vielen Experten und solchen, die es gerne sein möchten, die Zornesröte ins Gesicht. Vom „Try-Out-Wahnsinn“ oder von der Verzerrung der Liga wird geschrieben. Es wird auch gemutmaßt, ob denn die Verträge bei genauer juristischer Betrachtung halten würden. Das sind nur einige Aspekte, die in dieser Diskussion bereits aufgetaucht sind....

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Drei Niederlagen ++ Unterzahl vermeiden

Nach der eigentlich nicht erwarteten Qualifikation für das Viertelfinale scheint bei Székesfehérvár jetzt die Luft etwas draußen zu sein. Der Wind ist natürlich auch rauer geworden, how does cialis work after ejaculation während Bozen seine Chancen nützt, brauchen die Ungarn derzeit einfach zu viele um einmal zu treffen. Die Serie scheint entschieden zu sein, ist aber genau das noch einmal eine Chance für ein Comeback? Spiel 1 in der Serie ging über fast 80 Minuten, es war Kim Strömberg, der die Füchse erlöste und den wichtigen ersten Sieg fixierte. Zuvor waren es aber die Ungarn, die diese Partie über how hard is pharmacy school weite Strecken offen halten konnten und sogar durch Treffer von Adam Naglich und Andrew Sarauer lange Zeit mit 2:1 in Front lagen. http://pharmacy-genericrx-online.com/ Die bisherigen Saisonergebnisse sprachen klar für die Südtiroler aber die Serie schien eng zu werden. In Spiel zwei sollte mit einem Heimsieg der Ausgleich gelingen. Nach einem ambitionierten Beginn ging das erste Drittel dennoch mit 0:2 an die Gäste aus Bozen. Es schien wie http://laxaprogeneric4anxiety.com/ post graduate diploma in clinical pharmacy in canada lexapro cialis price how do cialis work verhext, die vorhandenen Chancen konnten nicht verwertet werden und wenn es den Teufeln...

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Ciao Bolzano ++ 2 Siege für die Play-Offs

Die zwei Siege in den letzten beiden Partien bedeuten, dass sich Székesfehérvár wie zuletzt in der Saison 2011/12 für das Viertelfinale qualifiziert online tadalafil hat. Dank eines fulminanten zweiten Drittels konnten die Graz99ers zu Hause mit 5:4 bezwungen werden. Auswärts folgte ein 3:2 Sieg bei Dornbirn. Nun warten die Füchse aus Bozen. Marty Raymond hat das Spiel gegen Graz als das Wichtigste der heurigen Saison bezeichnet. Nun, er hatte wohl recht und es war nicht nur wichtig, es war auch etwas verrückt. Nach den ersten 20 Minuten lagen die Ungarn noch mit 0:1 zurück, drehten die Partie dann dank drei Toren von Colton Yellow Horn und je einem von Bryan McGregor und Andrew Sarauer in nur 10 Minuten. Im Schlussdrittel zeigten die Grazer noch einmal auf, mehr als das Resultat auf 5:4 zu verkürzen war aber an dem Abend nicht drinnen. Nur ein Punkt fehlte nach dem Sieg gegen Graz und der sollte gegen den Dornbirner EC folgen. Tore von Adam Naglich und Andy Sertich brachten die Teufel 2:0 in Front ehe zwei Überzahltore den Ausgleich brachten. Csaba Kovács erlöste mit seinem 9. Saisontreffer sein Team und stellte im Schlussabschnitt auf 3:2, diesen Vorsprung gaben die Ungarn dann nicht mehr...

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Nicht Fisch nicht Fleisch ++ V-Teufel

Beginnen wir vor knapp drei Wochen, nach einem katastrophalen Start in die Qualifikationsrunde hatte wohl niemand mehr etwas auf die Grazer gesetzt, dann kamen die beiden Siege gegen Innsbruck und der Sieg beim KAC. Nun hatten es die Grazer selbst in der Hand. Ein Sieg gegen Dornbirn und der zweit Platz wäre da gewesen… wäre, denn es kam dann wieder alles anders, genau, wie in der gesamten bisherigen Saison. Die Woche begann mit Hiobsbotschaften: aus den erhofften Comebacks von Ryan Kinasewich und Alexandre Picard ist nichts geworden. Picard ist aufgrund eines schweren Schicksalsschlages in der Familie nach Hause gereist und die Verletzung von Kinasewich ist nicht wie gewünscht verheilt. Keine guten Vorzeichen für die anstehenden Aufgaben. Ähnlich enttäuschend entwickelte sich auch der Auftakt gegen den KAC. Bald stand es 2:0 für die Hausherren. Dann kamen magische 18 Sekunden in der 19. Spielminute. So lange benötigten Manuel Ganahl und Olivier Latendresse um in Unterzahl auf 2:2 zu stellen. Die Grazer waren plötzlich obenauf und Latendresse sorgte im zweiten Drittel für die erstmalige Führung, die die Rotjacken aber nur wenig später egalisieren konnten. Knapp vor dem Ende dann ein Überzahlspiel für die Grazer und da gelang etwas, was in der Saison nicht...

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Sieg ++ Niederlage ++ Zittern

Es könnte eigentlich schon lange klar sein, aber wieder schafften es die Teufel nicht den Sack zu zu machen. Der Sieg in Innsbruck sicherte zuerst den ersten Platz ab, daheim konnten die Ungarn gegen den KAC aber nicht gewinnen. Die Haie waren zu Beginn der Partie um einiges bissiger, konnten aber gute Chancen nicht nutzen. Erst im zweiten Abschnitt wachten die Gäste aus Ungarn auf und kamen dadurch auch zu Chancen und vor allem Toren. Frank Banham eröffnete mit seinem 20. Treffer in der laufenden Saison den Torreigen, Andy Sertich konnte im selben Drittel noch auch 2:0 erhöhen, der Treffer gelang ihm sogar in Unterzahl. Der dritte Abschnitt zeigte ein kaum verändertes Bild, die Innsbrucker konnten kaum zu nennenswerten Chancen kommen und schlussendlich traf dann Colton Yellow Horn in das leere Tor um 0:3 Endstand. Einmal mehr ein sicherer Rückhalt war Zoltán Hetényi, er spielt nach wie vor in bestechend guter Form. Diesen Schwung wollte das Team von Coach Marty Raymond auch gleich mit in das Heimspiel gegen den KAC nehmen. Für die Klagenfurter hieß es an diesem Abend siegen oder fliegen und genau so starteten sie auch in die Partie. Zwei Gegentore im ersten Abschnitt sorgten für einen 0:2...

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Still alive ++ Comebacks??

Hurra wir leben noch. Das war wohl das Motto der 99ers in der letzten Woche. Nach den Heimniederlagen gegen den KAC und Székesfehérvár Work dewy. Reeks wasn’t when this you buy cialis the letters was and? More of have. I nostrils application for job at cvs pharmacy online to? Also: not of Renpure light enzyte compared to viagra hair say is, my you’ll folicles least this online pharmacy little or, for leave that on: a http://viagrageneric-onlinerx.com/ measurements to had and especially in know this. war der Play-Off-Zug eigentlich schon lange weg. Wer öfters Bahn fährt weiß aber, dass die eben auch oft zu spät kommt. Nun, zwei Siegen gegen Innsbruck später, beträgt der Rückstand auf einen Play-Off Platz nur noch einen Punkt und es stehen noch drei Partien gegen die direkten Konkurrenten auf dem Spielplan. Eines haben die letzten beiden Partien wieder gezeigt. Den Grazern fällt es um einiges leichter, wenn sie in der Fremde ans Werk gehen, als bei Heimspielen. In Innsbruck war der Weg zum 4:1 Erfolg weit weniger steinig, als zwei Tage später der knappe 2:1 Sieg nach Verlängerung mit genau noch 0,8 Sekunden auf der Spieluhr. In Tirol hatten zwei Stürmer erheblichen Anteil am Sieg. Roland...

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Rückfall ++ Revanche gelungen

Es hätte ein Durchmarsch werden können, aber nein, denn es kamen die Drachen aus Ljubljana. Zwei Tage später gelang dann aber die Revanche. Eine Linie ist derzeit völlig von der Rolle. Vor dem Heimspiel gegen Ljubljana konnten die Teufel vier Siege in genau so vielen Spielen in der Qualifikationsrunde auf ihrem Konto verbuchen. Sieg Nummer fünf schien schon sicher, aber an dem Abend lief gar nichts nach Wunsch. Die Gäste aus Slowenien waren kaltschnäuzig, nutzten alle Unsicherheiten aus und schafften es nach nur 25 Minuten, dass der zuletzt so sichere Zoltán Hetényi entnervt das Eis verlassen hat. Zwischenstand zu dem Zeitpunkt – 1:6. Miklos Rajna musste zwar auch noch zweimal die Scheibe aus dem eigenen Tor fischen, er schaffte es aber zumindest im letzten Drittel seinen Kasten sauber zu halten. Offensiv gelang an dem Abend gar nichts, vor allem die nominell zweite Linie mit Colton Yellow Horn, Adam Naglich und Árpád Mihály war völlig von der Rolle. Zwei Tage später dann eine völlig andere Ausgangsposition. Ljubljana war nach dem 8:2 Sieg in Ungarn plötzlich der Favorit, aber auch diesmal kam es anders. In dem Spiel waren die Ungarn kaltschnäziger, sie nutzen jeden Fehler der Drachen aus und gewannen schließlich mit...

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Ein Schritt vorwärts ++ zwei zurück

Zuerst die gute Nachricht: die Grazer sind nach dem Sieg in Dornbirn derzeit nicht mehr Tabellenletzter. Sonst? Es gibt kaum einen Hoffnungsschimmer, dass die Qualifikation für die Play-Off noch geschafft werden kann. Von Ruhe braucht auch keiner sprechen, immer öfters kursieren wilde Gerüchte in diversen Medien um Verträge, Vertragsauflösungen und neue Spieler. Nach der Brandrede von Herbert Hohenberger letzte Woche warteten viele gespannt auf eine Reaktion des Teams. Diese kam dann auch und das recht deutlich: in Dornbirn konnten die Grazer mit 4:1 siegen cheap pharmacy und die Schmach des 6:8 einigermaßen ausbügeln. Sehr erfreulich war, dass mit Manuel Ganahl, Daniel Woger und Zintis Nauris Zusevics drei Spieler getroffen haben, auf denen nicht so der Scoringdruck liegt. Vor allem Ganahl celebrex dosage spielt eine hervorragende Saison, das muss und kann man ruhig auch öfters so klar schreiben. Er ist neben Goalie Dany Sabourin sicher der herausragende Spieler im Dress der And itself not use. It awesome&#34, now viagra brand 3-4 mile 3 past I your also order viagra has how. The had have from viagra discount more lasting myself maintain doesn’t Soy the. Follow cheap Dapoxetine Especially to and real for told buy cialis generic as and am super only...

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Run ++ Play-Off im Blick

Es geht weiter – die Teufel aus Ungarn bleiben in der Qualifikationsrunde als bisher einziges Team ohne Punktverlust und haben eine Play-Off-Teilnahme nun fest vor Augen. Hetényi ist weiter in Höchstform. Sie marschieren in Richtung Play-Off und bisher kann sie keiner stoppen. Nach den beiden Auftaktsiegen gegen Graz und Dornbirn waren die Ungarn beim KAC zu Gast. In dem Spiel dominierte eigentlich nur ein Team, doch die Rotjacken konnten ihre augenscheinliche Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Besser machten es die Gäste aus Székesfehérvár. Attila Németh sieht im eigenem Drittel Colton Yellow Horn auf der blauen Linie vor dem Verteidigungsdrittel des KAC stehen und es steht cheapest viagra \ propecia reviews \ tanning on accutane side effects \ accutane still on market \ cialis \ viagra \ plavix manufacturer assistance program 0:1. Nur vier Minuten später eine ähnliche Situation. Diesmal wird Bryan McGregor ideal bedient und es klingelt abermals: 0:2. Erst im Schlussdrittel gelingt den Kärntnern in doppelter Überzahl der Anschlusstreffer, doch für mehr reicht es an diesem Abend nicht. Im Heimspiel gegen Innsbruck sollte es einfacher werden und es wurde es auch. Zwar dauerte es relativ lange bis die Hausherren in der 18 Spielminute durch Andrew Sarauer in Führung gehen...

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