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EBEL

12in6 Preview 2013/14 – EHC Linz



Wir haben uns, nach Vorbild des VUKOTA-Systems von Puck Prospectus, die Ligastatistiken der vergangenen Saisonen angesehen, Spieler und Teams analysiert, mit Spielern und Insidern gesprochen und schlussendlich alle Informationen in unser Bewertungssystem einfließen lassen. Mit einem Punkteschnitt von 7,2 belegen die Black Wings Platz 4 in unserem EBEL-Preview. Wie sich die Bewertung der folgenden Grafik errechnet wird hier erklärt.

Vukota 1314 Linz

Und was meint die Redaktion dazu?

Die vergangene Saison 2012/13 war eine wechselhafte für die Linzer und der Traum von der Titelverteidigung platzte schließlich im Halbfinale gegen den späteren Meister aus Klagenfurt. In der Sommerpause erfolgte dann so etwas wie ein kleiner Umbruch. Mit Mike Ouellette, Danny Irmen und David LeNeveu haben gleich drei wichtige Führungsspieler das Team von Rob Daum verlassen. Nachgerüstet haben die Black Wings vor allem im Sturm, und die Neuzugänge haben in der Vorbereitung auch schon eifrig Punkte gesammelt.

Die Erwartungen der Fans sind in Linz – vor allem seit dem Meisterstück 2012 – immer sehr hoch und es wird wieder einige taktische Gustostückerln des Eishockeyprofessors an der Bande benötigen, um den Hockeyboom in der Stahlstadt weiter anhalten zu lassen. Die Chancen dazu sind allerdings nicht die schlechtesten. Im Sturm wurde Quantität durch Qualität ersetzt und Michael Ouzas, der neue Mann im Tor, hat durchaus das Potential, die tollen Leistungen von Vorgänger David LeNeveu vergessen zu machen. Was die Personalplanungen für die kommende Saison betrifft war man in Linzer als allererstes Liga-Team wieder startklar für die neue Saison. Ob der flott zusammengestellte Kader allerdings auch das Zeug zum Ligaersten hat werden die kommenden Monate zeigen. Der bisherige Eindruck lässt aber vermuten, dass die Black Wings heuer vor allem im Spiel nach vorne noch gefährlicher geworden sind und alles in allem sicherlich wieder realistische Außenseiterchancen im Kampf um den Ligatitel haben.

Offense

Den größten Aderlass musste man heuer im Sturm hinnehmen. Mit Engelhardt (Karriereende), Irmen (Thurgau / NLB), Ouellette (Wien), Grabher-Meier, Mairitsch und Wolf (alle Dornbirn) haben gleich ein halbes Dutzend Offensivkräfte die Oberösterreicher verlassen. Ersetzt werden sollen dieser Abgang von immerhin 169 Scorerpunkten durch ein durchaus prominentes Quartett. Mit Andrew Kozek konnte man den letztjährigen EBEL-Topscorer des Grunddurchgangs aus Dornbirn loseisen, Jason Ulmer hat acht starke Saisonen in der DEL hinter sich, Brad Moran hat zuletzt in Schweden und Finnland überzeugt und was Matthias Iberer kann ist in Linz ja hinreichlich bekannt. Alles in allem sollte Linz im Angriff stärker aufgestellt sein als im Vorjahr. Die Torflut in den Testspiele hat ja bereits gezeigt, dass die Black Wings-Offensive heuer sehr schwer zu bändigen sein wird.

Defense

Wenig Neues gibt es aus den hinteren Reihen

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der Linzer zu berichten. Man musste keine Abgänge verzeichnen und mit dem 20-jährigen Mathias Müller darf wieder einmal – der Punkteregel sei Dank – ein deutsch-österreichischer Doppelstaatsbürger EBEL-Luft schnuppern. Müller kommt aus der zweiten deutschen Liga, konnte sich dort aber nicht wirklich hervortun und fällt wohl unter die Kategorie „günstiger Ergänzungsspieler“. Die Verantwortlichen vertrauen in der Abwehr also wieder den altbekannten Namen und setzen auf weiter auf bewährte Qualität. Es wird wieder an den Routiniers Curtis Murphy, Andy Hedlund, Marc-André Dorion, Franklin MacDonald und Robert Lukas liegen das System von Daum in der gewohnten Weise umzusetzen. Die Linzer Defensive war im Vorjahr (vor allem zu Beginn) über weite Strecken nur Liga-Durchschnitt und es für eine erfolgreiche Saison ist zu hoffen, dass die guten Leistungen der Post-Season wiederholt werden können.

Goaltending

Auf die Ära Westlund hätte durchaus auch eine Ära LeNeveu folgen können, doch das Linzer Managment konnte sich mit dem Vorjahresgoalie nicht auf einen neuen Vertrag einigen und so musste man sich nach einer Alternative umsehen. Gefunden hat man diese beim ehemaligen Liga-Konkurrenten in Zagreb. Hobby-DJ Michael Ouzas geht bei den Black Wings in seine erste EBEL-Saison als klare Nummer 1. Bei Medvešščak wusste er im Tandem mit Robert Kristan durchaus zu überzeugen und wenn er es schafft, diese Leistungen auch über die ganze Saison abzurufen, wird er die Fußstapfen seiner Vorgänger bestimmt ausfüllen können. Den Backup-Posten besetzt – wie gewohnt – Lorenz Hirn. Nach seinen guten Vorstellungen im letztjährigen Grunddurchgang ist mit ihm bestimmt auch heuer wieder regelmäßig zu rechnen.

Coaching

Rob Daum hat sich mit dem Meistertitel 2012 ein Denkmal gesetzt und der Respekt in der Liga vor dem Eishockeyprofessor ist groß. Auch wenn es im Vorjahr zeitweise so schien, als ob die Gegner es endlich geschafft hätten, sich auf das System Daum einzustellen, konnten die Linzer im Endspurt doch noch zulegen und letztendlich dem KAC im Halbfinale einen Kampf auf Augenhöhe liefern. Daum hat heuer seinen Kader bereits sehr früh zusammengestellt gehabt und sicherlich den ganzen Sommer über an der perfekten Philosophie für die Black Wings 2013/14 getüftelt. Mit Daum haben die Linzer ohne Zweifel einen Top-Mann hinter der Bande und sein großes Fachwissen wird auch heuer wieder viele Gegner an seiner Mannschaft verzweifeln lassen.

Top 3 Players-to-Watch

Mit Andrew Kozek haben die Linzer den letztjährigen Toptorschützen der Liga neu in ihren Reihen. Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich der Kanadier ohne seinen kongenialen Partner Luciano Aquino schlägt. Auf alle Fälle ist er eine absolute Top-Verstärkung für Black Wings-Sturm. Einen tollen Griff haben die Linzer auch mit Jason Ulmer getätigt. Der Ex-DEL-Profi ist ein hervorragender Two-Way-Player und wird die Linzer Fans bestimmt nicht nur mit seinem Torriecher begeistern. Einen riesigen Leistungssprung hat im Vorjahr Brian Lebler gemacht. Der 25-jährige Doppelstaatsbürger hat mit seiner

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Durschlagskraft mehr als überzeugt und ihm ist durchaus noch ein weiterer Schritt nach vorne zuzutrauen.

Breakout Candidate

Mit seinen 28 Jahren gilt Mike Ouzas zwar nicht mehr als „Talent“, aber in seiner dritten EBEL-Saison könnte er doch endlich den endgültigen Durchbruch schaffen. Nach zwei Saisonen mit weniger als 30 Einsätzen geht er heuer erstmals als absolute Nummer 1 ins Rennen. Wenn er es schafft, seine Leistungen zu stabilisieren, könnte er im Titelrennen für Linz ein ganz entscheidender Faktor sein.

Offseason Moves (Key Additions, Key Losses)

Die Abgänge im Sturm scheinen auf den ersten Blick natürlich sehr gravierend. Dass man statt den sechs nur vier neue Spieler geholt hat, wirkt auch eher suboptimal. Doch die Neuzugänge sind alles Hochkaräter und die Linzer Fans werden – so man von großen Verletzungswellen verschont bleibt – vor allem mit der neugewonnen Offensivstärke sehr, sehr viel Freude haben. Am meisten hat wohl der Abgang von Goalie LeNeveu geschmerzt, doch mit Ouzas konnte ein vielversprechender Ersatz geholt werden. Einzig in der Abwehr hätte man sich vielleicht noch eine weitere Verstärkung gewünscht, doch die Saison hat ja noch nicht mal begonnen und es ist noch genug Zeit um im Ernstfall nachzubessern.

Stats (Grunddurchgang)

Goals: Rang 4 (154 G) Goals Allowed: Rang 5 (135 GA)
Penalty Killing: Rang 1 (88,89 %)
Power Play: Rang 1 (21,46 %)