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Movember

Top Beiträge der letzten Tage


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#IIHFworlds 2013 #AUTvsRUS Highlights

Russia blew a 2-0 first-period lead but rallied to thump Austria 8-4 in their round-robin finale. The defending champions will be seeded no lower than third for the quarter-finals. Austria is relegated to Division I for 2014. Ilya Kovalchuk paced the attack with a goal and two assists, while Alexander Radulov, Ilya Nikulin, and Sergei Mozyakin had a goal and an assist apiece. Alexander Perezhogin, Sergei Soin, Nikita Zaitsev, and Yevgeni Kuznetsov also scored for Russia, while Alexander Popov and Kirill Petrov each had two helpers. Thomas Vanek and Michael Raffl replied with a goal and an assist apiece for Austria, and Matthias Iberer and Florian Iberer had the other goals. It is the fifth time in a row that Austria has been demoted from the elite division. It also happened in 2005, 2007, 2009, and 2011. (c) IIHF

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#IIHFworlds 2013 #FINvsAUT Highlights

After edging Russia on Friday, host Finland qualified for the quarter-finals with a 7-2 decision over the Austrians, whose chances of making the final eight are now very slim. In front of 12,121 fans at Hartwall Arena, Petri Kontiola’s goal and two assists made him the first player at the 2013 IIHF Ice Hockey World Championship to break into double-digit points (12). Veli-Matti Savinainen scored twice, and Lauri Korpikoski and Jarno Koskiranta added a goal and an assist apiece for Finland. Antti Pihlström and Niklas Hagman had the other goals for Finland, while Juhamatti Aaltonen contributed a pair of helpers. (c) IIHF

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#IIHFworlds 2013 #SVKvsAUT Highlights

Thomas Vanek did what he does best: score goals. Rastislav Stana in Slovakia’s goal was defenceless when the Austrian sniper snapped the puck top-shelf, and led his team to a 2-1 shootout win over Slovakia. Gerhard Unterluggauer scored Austria’s goal in regulation time, Tomas Surovy got one for Slovakia. Austria dominated the overtime, and Slovakia didn’t even have any puck possession in Austria’s zone, looking ready to take their chances in a penalty shootout instead. (c) IIHF


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BodyOfficer

BodyOfficer 014: Eine Gehirnerschütterung ist keine Kleinigkeit

Das Thema Verletzungen ist für viele Fans und Beobachter des Eishockeysports nur schwer zu fassen und nachzuvollziehen. Noch schwieriger wird es, wenn der betroffene Spieler äußerlich unversehrt scheint. Keine blutende Wunde, keine gebrochenen Gliedmaßen, nicht einmal ein ausgeschlagener Zahn – dann kann es doch nicht so schlimm sein. Doch, denn die Gehirnerschütterung ist eine der verheerendsten Verletzungen, die ein Profisportler erleiden kann. Was aus medizinischer Sicht bei einer Gehirnerschütterung passiert, habe ich bereits in Artikel 004 ausführlich beschrieben. Heute möchte ich mit Nachdruck auf die Spätfolgen von Gehirnerschütterungen hinweisen und kurz skizzieren, was in anderen Ligen bereits gegen Gehirnerschütterungen unternommen wird. Die Gehirnerschütterung ist eine Verletzung, die nie zu hundert Prozent ausheilen kann. Jede Gehirnerschütterung hinterlässt ihre Spuren in Form von Narben und Veränderungen der Hirnmasse. Je mehr Gehirnerschütterungen ein Athlet erleidet, desto dramatischer können die Spätfolgen sein. Die Liste der beobachteten Folgeerscheinungen der großen NHL-Gehirnerschütterungsstudie (1997 – 2004) ist voll mit Beeinträchtigungen, die niemand freiwillig haben möchte: Schmerzen, Übelkeit, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Tinnitus, Hörverlust, Gleichgewichtsstörungen, Verwirrung, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen und viele andere mehr. Chronische Traumatische Encephalopathie (CTE) ist der Begriff, unter dem die Spätfolgen aufgrund von mehrfachen Gehirnerschütterungen zusammengefasst werden. Die Boston School of Medicine untersucht seit einiger Zeit Gehirne von...

EBEL Kommentar

Ich bin verwirrt! – ein Kommentar von Herbert Orthacker

Eines bitte gleich vorweg. ich schreibe diesen Artikel als Privatperson. Es geht hier nicht um die Graz99ers, meine Tätigkeit als Spieloffizieller oder um Schiedsrichter, deren Arbeit am Eis in höchstem Maße Respekt verdient. Es geht einzig um mich, Herbert Orthacker. Wieso? Laut einer Stellungnahme der EBEL-Rechtskommission bin ich verwirrt! Aber alles von Anfang an: Wir sprechen vom Spiel der Graz99ers gegen Zagreb am 4.11.2012. Die Spieluhr zeigt 32:02 und es kommt zu einer Rauferei aus der fünf (5) große Strafen resultieren. So weit so gut, oder aber nicht ganz. Nun komme ich ins Spiel, denn meine Aufgabe war es, die Nummern der bestraften Spieler zu notieren: Graz: 5 Match, 8 GA-MI und 72 GA-MI. Zagreb 17 GA-MI und 7 GA-MI (Match=Matchstrafe und GA-MI=Spieldauerdisziplinarstrafe). So stand es auf dem Notizblock des Schiedsrichters und so hat er es mir auch gesagt. Ich habe diese Nummern an die Strafbank zum Gegencheck weiter gegeben. Noch in derselben Unterbrechung habe ich das Schiedsrichterteam darüber informiert, dass es bei Graz keine Nummer 8 und bei Zagreb keine Nummer 17 gibt. Doch das habe ich offensichtlich doch nicht getan. Denn das Spiel wurde fortgesetzt, ohne dass alle bestraften Spieler, von denen es zwei gar nicht gab, das...

EBEL Specials

#HOCKEYvsCANCER – EBEL-MOvember 2012

Mit dem Sinken der Temperaturen steigt Jahr für Jahr vielerorts die Motivation sich zu verkleiden. Zwar wird der Fasching offiziell erst am 11. 11. geweckt, aber mittlerweile erfreuen sich bei uns ja auch Halloween-Parties großer Beliebtheit und so schlüpfen bereits Ende Oktober Millionen Menschen weltweit in die schrecklichsten Kostümierungen. Während “Trick or Treat” mittlerweile ja auch in Mitteleuropa schon zum Standard geworden ist, hat sich ein anderer vorwinterlicher “Verkleidungstrend” noch nicht zu 100 % durchgesetzt. “Grow a Beard” heißt es für eine kleine Schar Eingeweihter, die am 31. 10. nicht den Halloweenabend sondern den MOvember Eve feiern. Im (Spenden)Kampf für die Prostatakrebsforschung 2003 in Australien ins Leben gerufen, ist das “MOnat der Schnurrbärte” mittlerweile auch auf der Nordhalbkugel angelangt. THEFANBLOG hat sich bereits im Vorjahr mit dem Phänomen MOvember und natürlich im Besonderern mit Faszination “Bärte im Eishockey” beschäftigt und war mit Teilen der Redaktion auch fleißig am Spenden sammeln (siehe: MOvember Pain?). Heuer haben wir beschlossen uns noch wesentlich umfassender dem Thema zu widmen und so wird der gesamte November im Zeichen der MOvember-Bewegung stehen. Wer noch nicht so überzeugt ist, was denn ein Mann mit Schnurrbart bitte “Gutes” bewirken soll, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt: THEFANBLOG unterstützt...